Bagger versinkt im Burggraben

Bei Arbeiten an einem Wassergraben im niedersächsichen Stade ist ein Bagger ins Rutschen gekommen und in den Graben gestürzt. Der Fahrer konnte sich rechtzeitig selbst befreien. Die Feuerwehr legte eine Ölsperre.

Am Mittwoch, den 9. November 2016, ist gegen 10:50 Uhr in Stade (NI) in der Straße "Kehdinger Mühren" ein Bagger bei Mäharbeiten ins Rutschen gekommen und in den dortigen Burggraben gestürzt.

Wie die Polizei Stade weiter mitteilte, versank der Bagger dabei vollständig im Wasser. Der 34-jährige Baggerfahrer hatte Glück im Unglück und konnte sich gerade noch rechtzeitig selbst aus seiner Fahrerkabine befreien. Er wurde mit leichten Verletzungen ins Stader Elbeklinikum gebracht.

Da sich noch ca. 200 Liter Kraftstoff in dem Tank des Baggers befanden, wurde der 1. Zug der Feuerwehr Stade alarmiert, um eine Ölsperre um die Unglücksstelle zu legen.

Die Bergung des Baggers wurde am späten Nachmittag mit Hilfe eines Kranunternehmens und Tauchern der Feuerwehr Stade durchgeführt. Die Arbeiten wurden erst in den späten Abendstunden abgeschlossen.

Der Gesamtschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt.

Pol. Stade

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