DIN EN 14710-1, -2 Feuerlöschpumpen

Feuerlöschkreiselpumpen ohne Entlüftungseinrichtung - Teil 1 + 2

DIN EN 14710-1 + -2 Feuerlöschpumpen - Feuerlöschkreiselpumpen ohne Entlüftungseinrichtung

Teil 1: Klassifizierung, allgemeine Anforderungen und Sicherheitsanforderungen; Deutsche Fassung EN 14710-1:2005+A2:2008

Teil 2: Feststellung der Übereinstimmung mit den allgemeinen Anforderungen und den Sicherheitsanforderungen; Deutsche Fassung EN 14710-2:2005+A2:2008

Die europäischen Normen werden als konsolidierte Neuausgabe veröffentlicht. Hierbei wurde jeweils die zweite Änderung A2:2008 in die DIN EN 14710:2005 eingearbeitet. Die Vorgängerausgabe dieser Normen (DIN EN 14710-1:2008-09 und DIN EN 14710-2: 2008-06) enthielten als konsolidierte Neuausgabe jeweils die bereits eingearbeitete erste Änderung A1:2008 (Anpassung an die novellierte Maschinenrichtlinie 2006/42/EG).

Die jeweilige Änderung A2 der veröffentlichten Normen EN 14710-1:2005 und EN 14710-2: 2005 wurde aus folgenden Gründen notwendig:

Feuerlöschkreiselpumpen ohne Entlüftungseinrichtung nach DIN EN 14710 sind bisher auf einen Nennförderstrom von max. 6 000 l/min begrenzt. Allerdings verlangt der Markt verstärkt nach Pumpen mit einem größeren Nennförderstrom. Die Anwender wünschen eine Pumpe, die alle Anforderungen und Prüfungen nach EN 14710 erfüllt, dabei aber eine erhöhte Leistung erbringt. Deshalb hat das CEN/TC 192 entschieden, Feuerlöschkreiselpumpen ohne Entlüftungseinrichtung nach EN 14710 auf einen Nennförderstrom von max. 10 000 l/min zu erweitern.

Heute am meisten gelesen

Einsatzfahrzeuge an der Unfallstelle an der Ruhrstraße (Foto: FW Heiligenhaus)

Einsatzfahrzeuge an der Unfallstelle an der Ruhrstraße (Foto: FW Heiligenhaus)

Am vergangenen Wochenende rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehren und Rettungsdienste zu zahlreichen wetterbedingten Einsätzen aus.

So macht die Batterie auch bei Eiseskälte nicht schlapp: vier Schritte, um richtig Starthilfe zu geben. (Foto: GTÜ)

Besonders in der kalten Jahreszeit kann es manchen Autofahrer erwischen: Der Motor springt nicht mehr an. Meist ist eine zu schwache oder entladene Batterie die Ursache.

In der FEUERWEHR lesen Sie:

Rettungswagen der WF LEAG: Über Stock und Stein
Innovativ: Neue Feuerwehrhäuser
Nach Unwetter: Zugentgleisung im Zeitzgrund
Fahrzeuglackierungen: In Gedenken an den 11. September
Einsatz unter Tage: Die Grubenwehr in Tirol – ein Porträt