Flotte Akku-Retter

Flotte Akku-Retter

Unter dem Namen EVO 3 hat Holmatro seine nächste Generation akkubetriebener Rettungsgeräte herausgebracht. Die komplette Reihe besteht aus Schneid-, Spreiz- und Kombigeräten sowie (Teleskop-)Rettungszylindern.

Unter dem Namen EVO 3 hat Holmatro seine nächste Generation akkubetriebener Rettungsgeräte herausgebracht. Die komplette Reihe besteht aus Schneid-, Spreiz- und Kombigeräten sowie (Teleskop-) Rettungszylindern. Im Vergleich zur Vorgängerreihe sollen die neuen Geräte insbesondere bei hoher Belastung eine deutlich höhere Geschwindigkeit bieten. In der Kombination mit den exakt gleichen Kräften wie bei den mit CORE-Technologie betriebenen Geräten mit Schlauch von Holmatro führt dies zu einer optimalen Leistung bei neuen Fahrzeugkonstruktionen.

Mit verbesserter Technologie im Inneren

Von außen sehen die EVO 3-Geräte genau wie ihre Vorgänger aus. Im Inneren hat sich allerdings einiges verändert, um Leistung und Geschwindigkeit zu verbessern

Ein neuer, bürstenloser Motor

  • Kraftvoll und energieeffizient
  • Speziell für den Einsatz entwickelt

Direktantriebspumpe

  • Keine Getriebeübertragung zwischen Motor und Pumpe, kein mechanischer Energieverlust

Elektronische Geschwindigkeitssteuerung (ESC)

  • Hält die Geschwindigkeit konstant auf dem Maximum, sowohl bei hoher Belastung als auch bei sinkender Akkuladung

Versiegelte Schaltplatine

  • Die in Harz eingegossene Elektronik im Gerät ist vollständig gegen Feuchtigkeit und Staub geschützt. Ein zusätzlicher Schutz zur IP 54-Zertifizierung der Geräte gegen Staub und Spritzwasser.

Wie ihre Vorgänger auch wurden die Holmatro EVO 3-Geräte entwickelt, um Rettungskräften im Einsatz größtmögliche Freiheit zu bieten. Der Inline-Bedienungshandgriff mit 360°-Zugriff, der rückseitig zentral am Gerät angebracht ist, ermöglicht die einfache Bedienung in jeder Position. Und der oben auf der Antriebseinheit positionierte Akku ist jederzeit in Reichweite, auch bei beengten Platzverhältnissen.

Weitere Beiträge zu den Themen: 

Heute am meisten gelesen

Während der Landung des Rettungshubschraubers schützen Einsatzkräfte die Frau vor dem wehenden Sand (Foto: FF Büsum)

Gleich zwei unterschiedliche Rettungsaktionen gab es an einem Samstagnachmittag an der Dithmarscher Nordseeküste. Ein Wettlauf gegen die Zeit für die Einsatzkräfte.

Foto: Rosenbauer

Erstmals wurden Feuerwehrfahrzeuge der Rosenbauer-Premiumklasse auf dem neuen Antos-Chassis von Mercedes-Benz realisiert.

In der FEUERWEHR lesen Sie:

Feuerwehr Nürnberg: Lagerhallenbrand bei Frost
Modellbau: Spielwarenmesse 2018
Brennender PKW: Rettung in letzter Sekunde
Fehlfarbe am Main: Ehemaliges BGS-Fahrzeug bei der FF Eibelstadt
Rettungsdienst: Unterwegs auf den Pisten mit der Skiwacht

Neuen Kommentar schreiben