Karlsruher Ringe für FF Kaarst

Karlsruher Ringe für FF Kaarst

Die Freiwillige Feuerwehr Kaarst (NRW) hat eine Spende erhalten, damit ein Tiefbau-Rettungsystem angeschafft werden konnte.

Durch eine gemeinsame Spende der Firmen Holcim Beton und Zuschlagstoffe GmbH und Rheinische Baustoffwerke konnte die Freiwillige Feuerwehr Kaarst (Rhein-Kreis Neuss, NRW) ein Tiefbau-Rettungssystem beschaffen.

Die sogenannten "Karlsruher Ringe" (erfunden von der Berufsfeuerwehr Karlsruhe) werden für die Rettung und Bergung von verschütteten Personen eingesetzt. Bei einem Einsatz wird das System auf die Schüttgutoberfläche gesetzt. Das Medium im Inneren des Zylinders wird herausgeschaufelt. Die inneren Zylinder rutschen in den entstehenden Hohlraum und verhindern ein Nachrutschen des Schüttguts von der Seite.

Das System besteht aus fünf ineinandergeschobenen Metallzylindern das im ausgezogenem Zustand eine maximale Abstütztiefe von 2300 mm erreicht.

FW Kaarst

Weitere Beiträge zu den Themen: 

Heute am meisten gelesen

Während der Landung des Rettungshubschraubers schützen Einsatzkräfte die Frau vor dem wehenden Sand (Foto: FF Büsum)

Gleich zwei unterschiedliche Rettungsaktionen gab es an einem Samstagnachmittag an der Dithmarscher Nordseeküste. Ein Wettlauf gegen die Zeit für die Einsatzkräfte.

Beide Fahrzeuge waren frontal zusammengeprallt (Foto: FW Hattingen)

In Hattingen (NRW) sind zwei Fahrzeuge frontal zusammengestoßen. Als die Feuerwehr eintraf hatte bereits eine an der Einsatzstelle anwesende Ärztin mit der Erstversorgung der Patienten begonnen.

In der FEUERWEHR lesen Sie:

Feuerwehr Nürnberg: Lagerhallenbrand bei Frost
Modellbau: Spielwarenmesse 2018
Brennender PKW: Rettung in letzter Sekunde
Fehlfarbe am Main: Ehemaliges BGS-Fahrzeug bei der FF Eibelstadt
Rettungsdienst: Unterwegs auf den Pisten mit der Skiwacht

Neuen Kommentar schreiben