Brunbauer scheidet bei Rosenbauer aus

Der Aufsichtsrat der Rosenbauer International AG und Technikvorstand Gottfried Brunbauer haben die Beendigung seiner Vorstandstätigkeit mit 14. Mai 2017 vereinbart. Brunbauer beendet damit nach 22 Jahren seine Laufbahn bei Rosenbauer.

Der Aufsichtsrat der Rosenbauer International AG und Technikvorstand Gottfried Brunbauer haben die Beendigung seiner Vorstandstätigkeit mit 14. Mai 2017 vereinbart. Brunbauer beendet damit nach 22 Jahren seine Laufbahn bei Rosenbauer. Die Trennung erfolgte einvernehmlich, hieß es aus der Konzernzentrale in Leonding. Die Neuaufstellung des Aufsichtsrats wurde bereits Anfang Mai beschlossen.

Brunbauer habe die Entwicklung des Rosenbauer-Konzerns zum weltweit führenden Hersteller von Feuerwehrtechnik entscheidend geprägt. Unter seiner technischen Leitung stieg das Unternehmen in den letzten 17 Jahren zum Technologie- und Innovationsführer sowie zum Trendsetter der Feuerwehrbranche auf, hieß es weiter.

Gottfried Brunbauer kam 1995 als Betriebsleiter und war zuständig für die ISO 14001-Zertifizierung von Rosenbauer, 1997 wurde er technischer Geschäftsbereichsleiter Löschsysteme, 1998 übernahm er die technische Geschäftsführung bei Metz Aerials.

Im Jahr 2000 wurde Brunbauer in den Vorstand der Rosenbauer International AG berufen und übernahm die Funktion des Technikvorstandes. Unter Brunbauer wurden sämtliche Werke ausgebaut und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Mit Werk II Leonding und den getakteten Fahrzeuglinien AT und PANTHER verfügt das Unternehmen heute bereits über eine Fabrik auf Industrie-4.0-Niveau. Zudem hat Gottfried Brunbauer die Produktentwicklung im Bereich Löschsysteme und Fahrzeuge maßgeblich verantwortet. Ein besonderes Anliegen war Gottfried Brunbauer die Einführung und Förderung eines systematischen Innovationsmanagements, das mit dem Concept Fire Truck (CFT) bereits einen starken Impuls in Richtung Feuerwehrfahrzeug der Zukunft setzt.

Red. mit Rosenbauer

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