Grundsteinlegung in Hamburg-Othmarschen

Zusammen mit Hamburgs Innensenator Andy Grote haben hochrangige Vertreter von Feuerwehr und Polizei den Grundstein für eine kombinierte Feuer- und Rettungswache an der A 7 gelegt.

Nach umfangreicher Planung konnte am 21. November der Grundstein für die kombinierte Feuer- und Rettungswache (RuW) Othmarschen, in die auch die Polizei Hamburg mit einziehen wird, gelegt werden.

Innensenator Andy Grote, der Chef der Feuerwehr Hamburg Oberbranddirektor Klaus Maurer, Polizeivizepräsident Wolfgang Brand und der Geschäftsführer der Sprinkenhof GmbH Martin Görge legten Hamburger Tageszeitungen, einen Münzsatz und Feuerwehr- und Polizeiwappen mit in die Kupferrolle des Grundsteins, bevor sie diese im Grundstein einmauerten.

Die neue Rettungswache an der Autobahn A 7 soll in einem Jahr fertig gestellt sein. Sie soll die alte Elbtunnelwache am Holmbrook ersetzen und stellt den ersten Baustein zur Sicherung der Tunnelkette A 7 dar. Wegen der Überdeckelung der Autobahn sind insgesamt drei neue Wachen geplant, um weiterhin die Sicherheit gewährleisten zu können. Der Standort direkt an der Autobahnausfahrt ermöglicht eine gut zwei Minuten schnellere Eingreifzeit der Einsatzkräfte im Vergleich zum aktuellen Standort. Organisatorisch ist die neue Wache an die Feuer- und Rettungswache Osdorf (F-14) angebunden und erhält daher zunächst keine eigene F-Nummer.

An der Planung der RuW Othmarschen sind sowohl die Hansestadt Hamburg als auch der Bund beteiligt.

Die A 7 zählt zu den wichtigsten Autobahnen im nordeuropäischen Verkehr: Sie verbindet Skandinavien mit Mitteleuropa.

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