Unimog-RTW in den Dienst genommen

Der ASB Regionalverband Erlangen-Höchstadt hat einen Rettungswagen auf Unimog-Basis in Dienst gestellt. Einige Wochen zuvor wurde in einem Steinbruch bereits eifrig trainiert.

Am Samstag (14.01.2017) stellte der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Schirmherr in seiner Heimatstadt Erlangen einen Sonder-Rettungswagen in den Dienst:

Der Aufbau auf dem Unimog-Fahrgestell U 4023 stammt von der Firma Strobel (Aalen). Das Fahrzeug ist beim ASB Regionalverband Erlangen-Höchstadt stationiert.

Während der Unimog bei der Bundeswehr, beim THW oder bei den Feuerwehren mit den verschiedensten Sonderaufbauten keine Seltenheit mehr darstellt, sind diese geländegängigen „Alleskönner“ bei Sanitätsorganisationen eher selten anzutreffen. Was in dem 170 kW/231 PS starkem Kraftpaket steckt, konnten sich einige Wochen vorher die Samariter während eines ganztägigen Trainings in einem Steinbruch im Altmühltal selbst überzeugen.

Warum die Verantwortlichen des ASB Regionalverband Erlangen-Höchstadt sich für einen Unimog-RTW entschieden, wann er künftig zum Einsatz kommen wird und wie die Aktiven des ASB ihr neues Rettungsgerät im unwegsamen Gelände auf Herz und Nieren testeten, berichten wir in einer der nächsten Ausgaben von FEUERWEHR.    

Th. Birkner

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