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Neues Fahrzeug bei der Löscheinheit Höngen-Saeffelen

Mit dem GW-Logistik haben wir ein multifunktionales Fahrzeug erhalten. Der GW-L wird neben der Wasserförderung über lange Wegestrecken in der allgemeinen Logistik (Ausbildung und Nachschub) und

als Fahrzeug zur Beseitigung von Ölspuren und auslaufenden Betriebsstoffen eingesetzt werden.

 

Gerätewagen - Logistik (GW-L) der Löscheinheit Höngen-Saeffelen

 

 

 

Funkrufname:

 

Florian Selfkant 22 GW-L

 

 

 

Technische Daten:

Fahrgestell-Hersteller: Mercedes Benz

Baureihe: Atego II

Typ: 822 L

Schadstoffklasse: Euro 5

Leistung: 160 KW / 218 PS

Hubraum: 4.801 cm³

Gewicht leer: 5790 Kg

zul. Gesamtgewicht: 8.600 Kg

Nutzlast: 2810 Kg

Anhängelast gebremst: 3500 Kg

Abmessung (L x B x H): 7.950 x 2.550 x 3.600 mm

Erstzulassung: 06.02.2009

Übergabe an die Löscheinheit: 01.06.2017

Aufbau/Kabine:

Besatzung: 1 + 1

Fahrerhaus: Mercedes Benz Kabine
Aufbau: geschlossener Kasten

Aufbau/Gerätekoffer:

Koffer (L x B x H) 6.000 x 2.480 x 2.350 mm

Schwerlastregal an der Stirnwand

12 Europaletten Stellplätze

Seitentüre

Kofferheizung

Ladebordwand: Bär 2.000 Kg Maße: 2.500 x 2.350 mm

Am 17. Juli hatte die Berliner Feuerwehr zum jährlichen „Tag der offenen Tür“ geladen. Mehrere tausend Besucher folgten gerne dieser Einladung. Landesbranddirektor Wilfried Gräfling eröffnete die Veranstaltung mit der feierlichen Vereidigung von 151 Anwärterinnen und Anwärtern der Berufsfeuerwehr. Weiterer Höhepunkte auf der Vorführfläche waren die Begrüßung von 105 neuen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren. Die Besucher erlebten zahlreiche Einsatzvorführungen zu den Themen Verkehrsunfall, Gasausströmung, Höhenrettung und die beliebte Blaulicht-Show.
Von historisch bis Hightech: die weltgrößte Feuerwehr-Parade fand am 29. Mai 2016 anlässlich des Jubiläums „150 Jahre Freiwillige Feuerwehr München“ statt. Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde folgt. Fotos: C.Huss
Die ANTS-Staffel der Feuerwache Neukölln experimentiert gegenwärtig mit einer Spezialtrage aus der Bergrettung. Auch damit konnten die Teilnehmer üben.
Ein verunfallter Atemschutzgeräteträger (AGT) muss schnellstmöglich aus dem Gefahrenbereich gebracht werden. Hier soll möglichst noch schnell eine Versorgung mit Atemluft hergestellt und dann mit Bandschlingen der AGT fortgeschliffen werden. Falls die Rettungsarbeiten kurzfristig verlagert werden müssen, gibt es auch Schleiftechniken mit dem Spineboard.
Die ANTS-Staffeln in Berlin bevorzugen das Spineboard gegenüber einer Schleifkorbtrage (geringeres Gewicht, kleinere Abmessungen)

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