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Die „Oslo-Methode“ als Möglichkeit der schnellen Verletztenrettung nach einem Frontal-Crash wurde in einem praktischen Vergleich bei der Werkfeuerwehr der Opelwerke in Rüsselsheim unter die Lupe genommen.

Foto: Norbert Ziegeler/Live Oftedahl

Anschlag vorn: Die Ketten sind an der im Dachbereich geschnittenen A-Säule angeschlagen. Zwei weitere Schnitte erfolgten unter den Türscharnieren.

Foto: Norbert Ziegeler/Live Oftedahl

Foto: Norbert Ziegeler/Live Oftedahl

Leichter Zug: Mit dem vorsichtigen Anziehen der Seilwinde gibt die Karosserie immer weiter nach. Gut zu sehen der Schnitt unterhalb des Türscharniers. Foto: Norbert Ziegeler/Live Oftedahl

Das für die Anforderungen der FF Schleiz maßgeschneiderte HLF 20 ist bereits das siebente Einsatzfahrzeug, das die Wehr von der Fa. Magirus beschaffte. Die Geschichte der Magirusfahrzeuge begann in Schleiz schon im Jahre 1924, als die kleine Stadt im thüringischen Vogtland als erste Feuerwehr Thüringens eine Automobilspritze erhielt.

Das neue HLF 20 der Stützpunktfeuerwehr baute Magirus auf einem Fahrgestell Iveco 150E30 auf.

In Anstruther an der schottischen Nordseeküste, einem ursprünglichen Fischerdorf, befindet sich die Station der britischen Seenotrettungsorganisation Royal National Lifeboat Institution (RNLI), die im Jahr 2015 ihr 150-jähriges Bestehen feiert. Stationiert sind hier zwei interessante Gespanne: Ein New-Holland-Schlepper vom Typ Boomer TC45D mit Trailer und Kleinboot von Avon Inflatables, das von der RNLI als D Class-Inshore-Lifeboat klassifiziert wird, für die küstennahe Rettung sowie ein amphibischer Raupenschlepper von Typ Talus und einem Trailer aus dem Hause M.A.

New-Holland-Schlepper vom Typ Boomer TC45D vor der Ausfahrt. Foto: HdV

Der New-Holland-Schlepper zieht das 5 m lange D Class-Inshore-Lifeboat mit Mariner-50-Außenborder, das eine Spitzengeschwindigkeit von 25 kn erreicht, wird aus dem Wassergezogen. Foto: HdV

Das Rettungsboot Kingdom of Fife mit der Kennung 12-17 der Anstruther Station stammt aus dem Jahr 1991. Foto: HdV

Das Rettungsboot der Der Mersey-Klasse hat einen Composite-Rumpf und verdrängen bei einer Länge von 11,62 m, einer Breite von 3,81 m und einem Tiefgang von 1,02 m etwa 14 t. Foto: HdV

Im beliebten Kinder- und Jugenderholungszentrum KiEZ Frauensee im brandenburgischen Gräbendorf unweit von Berlin wurde Anfang Oktober letzten Jahres das erste Floriansdorf in Ostdeutschland eröffnet. Fotos: Berger-Winkler

Feuerakademie: Vom Leben am Lagerfeuer unserer Vorfahren bis hin zur technischen Nutzung des Feuers in der Dampf­maschine lernen die Kinder die Kraft des Feuers kennen. Fotos: Berger-Winkler

Foto: Berger-Winkler

Haus der Gefahren: In einem Teil des Gebäudes werden auch die Gefahren rund um Camping und Grill dargestellt.

Foto: Berger-Winkler

Kinderfeuerwache: Hier erfahren Kinder spielerisch als kleine Feuerwehrleute die Aufgaben der ­„großen“ Feuerwehr.

Foto: Berger-Winkler

Die feierliche Fahnenweihe im Bürgersaal des altehrwürdigen Rathauses der Stadt im sächsischen Dreiländereck war einer der Höhepunkte der Veranstaltungen zum Jubiläum 150 Jahre Feuerwehr Zittau im Juni 2012. Zum Tag der offenen Tür anlässlich des Jubiläums waren befreundete Feuerwehren aus den benachbarten Polen und der Tschechischen Republik sowie aus ganz Sachsen, teilweise mit Musikzügen sowie historischen und modernen Fahrzeugen, gekommen. Auf dem Platz vor der Hauptwache in der Innenstadt wurde eine große Fahrzeug- und Technikausstellung präsentiert.

Für die Verpflegung der zahlreichen Besucher des Tages der offenen Tür wurde aus der Gulaschkanone der Zittauer Wehr gesorgt.

Foto: Zi

Die vier Feuerwehranhänger - FwA-Schaum, FwA-Pulver PG 210 HA, FwA-Kohlendioxid-Vierflaschen und FwA-TSA ( v. l.) - wurden im Hof der Feuerwache ausgestellt.

Foto: Zi

Die Jugendfeuerwehr begeisterte die jüngsten Gäste mit Spiel, Spaß und Süssigkeiten.

Foto: Zi

Der GW-Logistik wurde mit Unterstützung des grenzüberschreitenden EU-Förderprogramm Ziel 3 beschafft.

Foto: Zi

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