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FEUERWEHR | RETTEN – LÖSCHEN – BERGEN
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Über 100 Jugendfeuerwehren und drei THW-Jugendgruppen haben einen Weltrekord aufgestellt: Am Elbe-Lübeck-Kanal legten die rund 2.000 Nachwuchskräfte mit Tausenden Schläuchen eine Strecke von 64,3 Kilometer.

Am 7. Oktober 2023 haben rund 2.000 Mitglieder von 114 Jugendfeuerwehren und drei Jugendgruppen des THW aus den Kreisen Segeberg, Stormarn, Ostholstein, Herzogtum Lauenburg und Lübeck einen Weltrekord aufgestellt: Sie legten entlang des Elbe-Lübeck-Kanals eine wasserführende Schlauchleitung über 64,3 km und brachen damit den bisherigen Rekord (63,206 km). Dafür fügten sie 3.217 B-Schläuche aneinander.
Die Rekord-Schlauchleitung war mit 141 Pumpen ausgestattet. Startpunkt war in Lauenburg, das Ziel war das Firmengelände von Dräger in der Hansestadt Lübeck. Um 11.59 Uhr spritzte hier das Wasser aus der Leitung, was den Weltrekord perfekt machte. Damit dieser auch offiziell anerkannt wurde, waren zwei Zeugen vor Ort: Dr. Christoph Mager, Landrat des Herzogtums Lauenburg, und Frank Homrich, Landesbrandmeister des LFV Schleswig-Holstein. Sie bestätigten offiziell, dass der amtierende Rekord übertroffen wurde.

Nachdem sie das Ziel erreicht hatten, feierten die Jugendlichen und Helfer/-innen gemeinsam in Mölln. Die beteiligten Feuerwehren erhielten zur Erinnerung eine Urkunde und ein Stück bedruckten Schlauchs mit der Aufschrift: „Jugendfeuerwehr. Ein starkes Team – gemeinsam zum Weltrekord“. Alle Teilnehmer/-innen erhielten zudem einem Button mit Weltrekordlogo, einen bedruckten Becher und ein bedrucktes „Festivalbändchen“.

Der Weltrekord wurde durchgeführt von den Kreisjugendfeuerwehren Segeberg, Stormarn, Ostholstein, Herzogtum Lauenburg und der Stadtjugendfeuerwehr Lübeck. Ein Jubiläum sorgte für den feierlichen Rahmen – nämlich der 150. Geburtstag des LFV Schleswig-Holstein. Der Weltrekord wird beim Rekord-Institut für Deutschland (RID) eingetragen.
Mareike Dahms, Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein