Unsere Öffnungszeiten
Montag, Dienstag und Donnerstag
8.00 Uhr - 12.30 Uhr und 13.15 Uhr - 17.00 Uhr
Mittwoch
8.00 Uhr - 12.30 Uhr und 13.15 Uhr - 18.00 Uhr
Freitag
8.00 Uhr - 12.30 Uhr
Montag, Dienstag und Donnerstag
8.00 Uhr - 12.30 Uhr und 13.15 Uhr - 17.00 Uhr
Mittwoch
8.00 Uhr - 12.30 Uhr und 13.15 Uhr - 18.00 Uhr
Freitag
8.00 Uhr - 12.30 Uhr
Großbrand bei eisigen Temperaturen: Gebäude nach Durchzündung vollständig in Flammen
Bei Temperaturen bis zu –10 °C kämpften am 11. Januar 2026 zahlreiche Einsatzkräfte in Aurich gegen einen Großbrand. Eine Herausforderung für Mensch und Technik.
Feuerwehr Detmold: Brennendes Räum-Streufahrzeug gelöscht
Rauchentwicklung an Trafostation: Stromausfall in der Samtgemeinde Hanstedt
Nächtlicher Großbrand in Rotenburg (Wümme): Schwere Schäden am Dach eines Wohnhauses
Beleidigungen, aggressive Zurufe und anderes: Studie zur Gewalt gegen Einsatzkräfte im ländlichen Raum
Eine Studie untersuchte im letzten Jahr „Gewaltvorfälle gegenüber freiwilligen Feuerwehrkräften in einer Gemeinde im westsächsischen Raum“. Die Forschungsergebnisse lassen aufhorchen. Denn die Übergriffe auf Einsatzkräfte stellen auch auf kommunaler Ebene ein ernst zu nehmendes Problem dar.
Schätze im Feuerwehrmuseum Pfarrkirchen: Rollende Zeitzeugen der Feuerwehrgeschichte
Schwerpunkt: Löschtechnik, Brandbekämpfung
Mit Hochdruck ins Gelände: Vegetationsbrandbekämpfung mit bis zu 1.000 m D-Schlauchleitung
Bisher wurde das Hochdrucklöschverfahren vor allem bei Bränden in geschlossenen Räumen angewendet. Die Kombination aus Feuerlöschkreiselpumpen mit Hochdruckstufe (HD) und geeigneten D-Schläuchen bietet aber in der Vegetationsbrandbekämpfung ganz neue Perspektiven, um auch über lange und unwegsame Strecken bis zu 1.000 m Leitungslänge schnell und ergonomisch Wasser an den Brandherd zu bringen.
Unkontrollierte Rauchausbreitung verhindern: Rauchschutzvorhang aus Spezialgewebe
Löschmittel mit Langzeitwirkung: Retardant für Vegetationsbrände
Zusätzliche Schutzkleidung für die Feuerwehr Hünxe: Für Technische Hilfeleistung und Brandbekämpfung draußen
Mit „Schnellentleerung“: Viel Löschwasser – Teil 1
Im Lauf des Jahres 2025 gab es einige Indienststellungen interessanter Großtanklöschfahrzeuge (GTLF) und Tanklöschfahrzeuge (TLF) mit großen Löschwassertanks zwischen 8.000 und 10.000 l, so z. B. bei den Feuerwehren Dormagen, Meerbusch und Ahaus.
Messerundgang über die A+A: Neues für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
Insgesamt 2.340 Ausstellende aus 70 Ländern präsentierten in 13 Messehallen die gesamte Bandbreite an Produkten, Technologien und Innovationen für eine sichere, gesunde und nachhaltige Arbeitswelt auf der A+A, die vom 4. – 7. November 2025 in Düsseldorf stattfand. Auch für die Feuerwehren und Hilfsorganisationen ist die Messe ein jährliches Highlight, liegt hier doch der Schwerpunkt auf der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA).
Ausbilden und Üben: Luftunterstützung bei der Brandbekämpfung
Die häufigeren und größer werdenden Wald- und Vegetationsbrände stellen immer höhere Anforderungen an die Feuerwehren. Die Bundesländer reagieren darauf mit der Aufstellung besonderer Einheiten und der Beschaffung spezieller, darauf abgestimmter Technik. Damit muss dann entsprechend geübt werden, so geschehen auch am 6. September 2025 in Bleckede (NI).
Feuerwehrwissen Gerätekunde: Signal- und Warngeräte – Teil 2
Die im letzten Heft begonnene Vorstellung der Geräte für die sichere und wirkungsvolle Absicherung von Einsatzstellen wird fortgesetzt. Dazu gibt es wichtige Hinweise für deren taktischen Einsatz auf unterschiedlichen Verkehrswegen.
Feuerwehr-Unfallkassen informieren: Sauber bleiben!
Hygiene im Feuerwehrhaus mag im Vergleich zur Einsatzstellenhygiene eher untergeordnet erscheinen. Mangelnde Hygiene kann auch hier zu schweren Erkrankungen führen. Sogar ein Komplettausfall der Mannschaft kann die Folge sein.
FF Bernau: Löschen, wo andere Urlaub machen
Das Bernauer Hochtal ist eines der schönsten seiner Art im Südschwarzwald. 123 Jahre nach ihrer Gründung konnte die Freiwillige Feuerwehr dort nun erstmals einen Neubau beziehen, von dem aus sie fortan Gästen wie Einheimischen zu Hilfe kommt.
Rettungsdienst
Jahresrückblick 2025 der Seenotretter: Im Einsatz auf Nord- und Ostsee
Im Jahr 2025 sind die Besatzungen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) auf Nord- und Ostsee insgesamt mehr als 1.700-mal im Einsatz gewesen. Die Seenotretter haben dabei nahezu 3.400 Menschen geholfen. Sie retteten allein rund 460 Menschen aus Seenot oder befreiten sie aus Gefahr.
Wechselnde Risiken
Liebe Leserinnen und Leser,
während sich der Winter noch mit vielen frostigen Tagen verabschiedet, steuern wir wieder langsam, aber sicher auf den Frühling und den Sommer zu.
Schwerpunkt dieser Ausgabe ist die Löschtechnik. Im Einsatzbericht der FF Aurich werden ab Seite 6 noch die besonderen Herausforderungen bei der Brandbekämpfung bei eisigen –10 °C beschrieben. Aber der Sommer kommt bestimmt und damit steigt wieder das Risiko von Wald- und Vegetationsbränden bei hochsommerlichen Temperaturen.
In seinem Beitrag zur Vegetationsbrandbekämpfung mit Hochdruck ging Holger de Vries zusammen mit namhaften Herstellern der Frage nach, welche Eindringtiefen ins Gelände man mit Hochdruckpumpen und D-Schläuchen erreichen kann. Lesen Sie die Untersuchungsergebnisse ab Seite 20.
Viele Bundesländer investieren seit Jahren in den Katastrophenschutz, um auf sich wandelnde Einsatzrisiken reagieren zu können. Das Bundesland Niedersachsen stellte beispielsweise vier Waldbrand-Löschzüge (auch GFFF-V-Einheiten genannt) zur bodengebundenen Vegetationsbrandbekämpfung auf und richtet sogenannte „Fachmodule Vegetationsbrandbekämpfung“ ein. Hierzu wurden bisher vier Abrollbehälter Vegetationsbrand (AB VEG) mit entsprechenden Wechselladerfahrzeugen beschafft, die zahlreiche Materialien und Werkzeuge beinhalten.
Ferner bietet das Fachmodul durch die eingewiesenen Feuerwehrmitglieder dieser Einheiten eine kompetente Unterstützung für den Einsatz luftgebundener Einsatzmittel in der Brandbekämpfung. Für einen AB VEG ist die Ortsfeuerwehr Rosenthal der FF Bleckede zuständig. Bei der groß angelegten Ausbildung am 6. September 2025 wurde der Einsatz von Hubschraubern beim Löschen geübt. Organisiert wurde das Training von der Feuerwehr Rosenthal mit Unterstützung des Niedersächsischen Landesamts für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK). Mit dabei waren die Hubschrauberstaffel der Polizei Niedersachen sowie die Firma KMN Koopmann mit jeweils einem Helikopter. Die Aufgabe hörte sich einfach an: Die Außenlastbehälter der Hubschrauber müssen gefüllt werden. Carsten Schmidt beschreibt die Erfahrungen, die man bei der Übung gemacht hat, ab Seite 38.
Beim Lesen der Beiträge in dieser Ausgabe der FEUERWEHR wünscht Ihnen die Redaktion viele neue Erkenntnisse.
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Stefan Wagner
Redaktion der Zeitschrift FEUERWEHR
Fachbereichsleitung
im Namen der FORUM VERLAG HERKERT GmbH