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SAFETY SKID-UNIT

FÜR DEN SCHNELLEN UND EFFEKTIVEN EINSATZ BEI DER VEGETATIONSBRANDBEKÄMPFUNG

Wald- und Vegetationsbrände kommen in Deutschland regelmäßig und mit stetig steigenden Einsatzzahlen vor. Die Feuerwehren in Deutschland haben sich daher in den letzten Jahren immer mehr auf die Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden vorbereiten müssen. Und dabei die Erkenntnis gewonnen: Gerade in der Anfangsphase dieser Einsätze kommt es oft auf jede Minute an. Dann geht es darum, Brandherde zu lokalisieren, in meist unwegsamem Gelände schnell zu erreichen und möglichst direkt mit der Brandbekämpfung und Eindämmung zu beginnen, bevor sich das Feuer unkontrolliert ausbreiten kann. Nicht nur die Taktik zur Brandbekämpfung, auch die Technik der Feuerwehren muss auf derartige Einsatzlagen angepasst und optimiert werden. Denn große, schwere Löschfahrzeuge sind oft nicht optimal geeignet – gefragt sind eher wendige Einheiten, die schnell dorthin gelangen, wo Großfahrzeuge keinen Zugang finden.

Bewährt haben sich für diese Einsatzlagen geländegängige Fahrzeuge mit entsprechender Beladung, zum Beispiel den Skid-Units von Paul Müller Safety: Die kompakten Einheiten lassen sich auf Pick-ups, UTV und Unimogs laden und erreichen auch Einsatzstellen in schwierigen und unwegsamen topographischen Lagen oft problemlos. Das ist nicht nur bei Entstehungsbränden wichtig. Auch bei bereits laufenden Einsätzen leisten die Skid-Units wertvolle Dienste, um bei Spot- und Flugfeuermeldungen direkt in Marsch gesetzt werden zu können. Bei Erkundungs- und Patrouillenfahrten ist bei Sichtungen von Entstehungsbränden eine unmittelbare Intervention möglich – und somit größerer Schaden im Idealfall schnell abgewendet.

Skid-Units lassen sich schnell und problemlos auf handelsübliche Pickups, UTV und Unimogs laden und als autarke Einheit einsetzen. Foto: @MÜLLERSAFETY
Heckansicht der Basis-Skid-Unit und einer möglichen Raumaufteilung.
Foto: @MÜLLERSAFETY

„Unsere Skid-Units sind so ausgelegt, dass Basiskomponenten wie Tank, Pumpe und Stauräume gut erreichbar und vom physikalischen Schwerpunkt sinnvoll angebracht sind“, erläutert Katharina Capua, Projektleiterin bei Müller Safety. „Gleichzeitig bieten sie einen hohen individuellen Gestaltungsspielraum hinsichtlich der Beladung – und können so optimal auf die Bedarfe der jeweiligen Feuerwehr zugeschnitten geliefert werden.“

Dies beginnt mit der Dimensionierung des Tankinhalts, der mit Kapazitäten von 350 und 500 Liter Fassungsvermögen verfügbar ist. Serienmäßig verfügt die Skid-Unit über eine 4-Takt-Normaldruckpumpe. Ausgangsseitig ist der Betrieb wahlweise über einen Storz-D-Abgang oder einen Storz-C-Abgang möglich.

Der Ausbau zur Aufbewahrung der Druckschläuche erfolgt nach Kundenwunsch entweder mit Fächern zur Lagerung in Buchten oder mit Staufächern für Rollschläuche. „Für das Mitführen von Werkzeugen, Geräten und persönlicher Schutzausrüstung bieten wir gleich mehrere Varianten“, erklärt Matthias Scharf, Projektleiter bei Müller Safety: „Es kann zwischen einer Plattform zur Unterbringung handelsüblicher Euroboxen und einer komplett geschlossenen Box mit Deckel gewählt werden. Für den Wetterschutz gibt es je nach gewählter Ausstattungsvariante passend konfektionierte Planen.“

Außerdem ist der Einbau einer Hochdruckpumpe mit Verbrennermotor und Haspel für HD-Schlauch möglich. Zusätzlich sind umfangreiche Ausstattungsmerkmale wie ein flugtauglicher Grundrahmen, Umfeldbeleuchtung, Schaum-Zumischsystem, erweitertes Tankvolumen und andere Features verfügbar und individuell auswählbar. So lassen sich Fahrzeuge mit Skid-Units auch für weitere Einsatzzwecke ausstatten, zum Beispiel für den Brandschutz von Festivals und anderen Open-Air-Veranstaltungen mit beengten Platzverhältnissen oder großen Menschenansammlungen.

Weitere Informationen stehen auf der Hersteller-Website unter
www.mueller-safety.de/produkte/skid-units  zur Verfügung. Auf der Interschutz in Hannover präsentiert Paul Müller Safety die Skid-Units mit vielfältigen Ausstattungsmöglichkeiten zudem in Halle 27 an Stand K64.