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Wenn Starkregen auf gesättigte Böden trifft, wenn Bäche binnen Minuten anschwellen und Pegel unberechenbar steigen, entscheidet sich oft in kürzester Zeit, ob Einsatzkräfte helfen können – oder selbst betroffen sind. Genau hier beginnt ein oft unterschätztes Risiko: das eigene Gerätehaus. Denn was passiert, wenn Fahrzeuge, Pumpen, Schläuche und Technik im Gerätehaus nicht mehr einsatzbereit sind?

Die Realität zeigt: Hochwasser betrifft längst nicht mehr nur klassische Risikogebiete. Zunehmende Extremwetterereignisse sorgen dafür, dass auch vermeintlich sichere Standorte innerhalb kürzester Zeit überflutet werden können. Für Feuerwehren bedeutet das eine doppelte Herausforderung: Sie müssen helfen – und gleichzeitig ihre eigene Infrastruktur schützen.
Ein trockenes Gerätehaus ist keine Komfortfrage, sondern eine Voraussetzung für funktionierende Gefahrenabwehr. Sobald Wasser in Hallen, Lagerflächen oder Technikräume eindringt, drohen massive Schäden: Elektronik fällt aus, Fahrzeuge werden unbrauchbar, Material wird kontaminiert oder zerstört. Im schlimmsten Fall ist die Feuerwehr genau dann handlungsunfähig, wenn sie am dringendsten gebraucht wird.
Deshalb gilt: Hochwasserschutz beginnt nicht erst beim Einsatz – sondern am eigenen Standort.
Das Hochwasserschutzsystem von PREFA wurde genau für solche Szenarien entwickelt. Es ermöglicht Feuerwehren, ihre Infrastruktur gezielt, schnell und zuverlässig zu sichern – bevor Wasser Schaden anrichten kann.
Das System basiert auf leichten, aber extrem stabilen Aluminium-Dammbalken, die bei Bedarf in vorbereitete Profile eingesetzt werden. Innerhalb kürzester Zeit entsteht so eine effektive Barriere gegen eindringendes Wasser – ohne aufwendige Bauarbeiten oder schweres Gerät.
Gefertigt aus robustem Aluminium überzeugt das System zudem durch seine Langlebigkeit und ist damit eine nachhaltige Lösung für den langfristigen Schutz kritischer Infrastruktur. Gerade für Feuerwehrhäuser bietet das entscheidende Vorteile:
Schnelle Einsatzbereitschaft: Der Aufbau gelingt in wenigen Minuten – auch unter Zeitdruck
Minimaler Personalaufwand: Das System kann im Ernstfall sogar von einer Person montiert werden
Zuverlässiger Schutz: Abdichtung von Toren, Türen, Einfahrten und sensiblen Bereichen
Flexibilität: Anpassbar an unterschiedliche Öffnungen und Gebäudestrukturen

Das Ergebnis: die Ausrüstung bleibt einsatzbereit und die Feuerwehr kann sich auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren.
Zusätzliche Sicherheit: Das PREFA Hochwasserschutzsystem wurde vom Europaverband Hochwasserschutz (EVH) erfolgreich geprüft und mit dem entsprechenden Gütezeichen ausgezeichnet. Der EVH zählt zu den weltweit führenden Prüfstellen und hat international die größte Anzahl an Hochwasserschutzsystemen getestet und bewertet.
Besonders gefährdet sind große Öffnungen wie Hallentore oder Garageneinfahrten. Genau hier setzt der PREFA-Hochwasserschutz an. Die Aluminium-Dammbalken werden passgenau eingesetzt und verhindern zuverlässig das Eindringen von Wasser.

Auch Nebenzugänge oder Technikräume lassen sich mit dem System absichern. Für Feuerwehrhäuser bedeutet das einen ganzheitlichen Schutzansatz: Alle relevanten Schwachstellen können in ein durchdachtes Schutzkonzept integriert werden.
Im Alltag zählt vor allem eines: Praktikabilität. Hochwasserschutzsysteme müssen nicht nur im Ernstfall funktionieren, sondern auch im täglichen Betrieb effizient handhabbar sein.
PREFA setzt hier auf ein durchgängiges Konzept:
Platzsparende Lagerung: Komponenten lassen sich kompakt und geschützt verstauen
Schnelle Verfügbarkeit: Wandhalterungen sorgen für direkten Zugriff im Einsatzfall
Witterungsbeständigkeit: Materialien bleiben dauerhaft einsatzfähig – ohne aufwendige Wartung
Optionale Dauerinstallation: Für Standorte mit erhöhtem Risiko kann das System permanent integriert werden
Das reduziert Reaktionszeiten und stellt sicher, dass im Ernstfall keine wertvolle Zeit verloren geht.

Auch optisch fügt sich das System nahtlos in bestehende Gebäude ein. Die Aluminiumprofile sind in verschiedenen Farben erhältlich und können an die Architektur des Feuerwehrhauses angepasst werden.
Der entscheidende Punkt bleibt jedoch die Einsatzfähigkeit. Ein trockenes Gerätehaus bedeutet funktionierende Technik, sichere Fahrzeuge und eine Feuerwehr, die ohne Verzögerung ausrücken kann. Ggf. platziert man dazu die Fahrzeuge rechtzeitig außerhalb des Gebäudes auf erhöhtem Gelände.

In einer Zeit, in der Wetterextreme zunehmen und Planbarkeit abnimmt, wird präventiver Schutz zur strategischen Notwendigkeit. Wer frühzeitig vorsorgt, verhindert nicht nur Schäden, sondern sichert die eigene Handlungsfähigkeit im Ernstfall. Für Feuerwehren heißt das konkret: Schutzmaßnahmen sind kein optionales Extra mehr, sondern Teil moderner Einsatzstrategie. Systeme wie der PREFA-Hochwasserschutz schaffen die Grundlage dafür, dass Einsatzkräfte auch bei extremen Bedingungen arbeitsfähig bleiben – und genau dann helfen können, wenn sie am dringendsten gebraucht werden.

Jedes Gebäude ist anders – und genauso individuell muss auch der Hochwasserschutz geplant werden. PREFA unterstützt Sie dabei von Anfang an: Gerne bewerten Experten direkt vor Ort die Gegebenheiten und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen die optimale Lösung für Ihr Gerätehaus.
PREFA GmbH Alu-Dächer und Fassaden
Für weitere Informationen oder eine persönliche Beratung kontaktieren Sie uns:
Telefonnummer: +49 36941 785 – 886
E-Mail-Adresse: hochwasserschutz.de@prefa.com
Oder informieren Sie sich online: www.prefa.de/produkt-katalog/hochwasserschutz
