Franziska Bacherle

Stell Dich kurz vor
Ich bin seit dem Februar 2020 beim Forum Verlag und arbeite hier als Online Marketing Managerin. Am Anfang habe ich noch andere Projekte betreut und bin erst im Sommer 2020 zum Team gestoßen. Ich bin vor allem für unseren Social Media auftritt zuständig. D.h. ich schreibe z.T. die Beiträge, like, teile und kommentiere und versuche unserer Community weiterzuhelfen. Zusätzlich plane und erstelle ich für Facebook und Instagram die Werbeanzeigen für die Zeitschrift und den Kalender.

Was ist dein liebstes Erlebnis mit FEUERWEHR Retten ∙ Löschen ∙ Bergen?
Grundsätzlich ist es immer toll mit der Redaktion zusammenzuarbeiten. Wir sind auf einer Wellenlänge und haben bei den Projekten, Posts und Werbungen immer Spaß in den Meetings. Kleine Highlights sind für mich zusätzlich immer die glücklichen Reaktionen auf unsere Anzeigen und Beiträge. Wenn die Leute schreiben, dass ihnen die Zeitschrift oder ein Beitrag super gefällt, ist das immer ein kleiner imaginärer Schulter-Klopfer. 🙂

Hast du in der Arbeit schon einmal etwas Schräges oder Peinliches erlebt?
Leider passiert mir inhaltlich ab und zu auch ein Fehler, aber es war zum Glück noch nichts total Peinliches dabei. Aber was Schräges hätte ich: wir bekamen eine Nachricht von einem Kunden über Facebook, der eine Ausgabe mit einem ganz bestimmten Artikel darin haben wollte. Ich habe alles auf den Kopf gestellt und am Schluss noch das Redaktionsteam eingeschaltet, weil ich den Artikel in keinem Heft gefunden habe. Am Schluss stellte sich heraus, dass der Artikel bei unserer Konkurrenz abgedruckt war.

Bist Du bei der Freiwilligen Feuerwehr bzw. was verbindest du persönlich mit der Feuerwehr?
Nein ich bin nicht bei der Feuerwehr. Ich wäre bei einem Einsatz wahrscheinlich keine große Hilfe, da ich sehr nah am Wasser gebaut bin und in so manchen Situationen in Panik verfallen würde. Ich habe einen riesigen Respekt vor den Männern und Frauen und bewundere den unendlichen Mut und die Aufopferung, welche jede/r von Ihnen an den Tag bringt.

Bei welchem Thema kannst Du gar nicht mehr aufhören zu reden?
Da gibt ein paar Themen: Eine Leidenschaft von mir, welche ich fast zum Beruf gemacht hätte: Games. Karten-, Brett- oder Computerspiele – ich bin meistens auf dem Laufenden. Zusätzlich bin ich ein riesiger Fantasyfan und lese sehr viel. Und wahrscheinlich gehe ich allen im Büro schon mit meinem Lieblingsland Japan auf die Nerven. Die Kultur, das Essen und die Landschaft haben es mir einfach angetan.

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Martina Rinner

Stell Dich kurz vor
Gestatten: Martina Rinner. Als Leitung des Online-Marketings gebe ich meinen Senf zu allen digitalen Kampagnen dazu und fachsimple mit den Kollegen über geeignete Maßnahmen, um die Feuerwehr Zeitschrift bekannt zu machen.

Was ist dein liebstes Erlebnis mit FEUERWEHR Retten ∙ Löschen ∙ Bergen?
Tatsächlich macht es mir ganz besonders Spaß mit dem Redaktions-Team der Feuerwehr zusammen zu arbeiten. In jedem Meeting haben wir unzählige neue Ideen und dabei immer etwas zum Lachen.

Bist Du bei der Freiwilligen Feuerwehr bzw. was verbindest du persönlich mit der Feuerwehr?
Die Feuerwehr gibt mir ein beruhigendes Gefühl. Egal, wo ich sie im Einsatz sehe, haben sie die Situation im Griff und kümmern sich um Mensch, Tier und Technik.

Bei welchem Thema kannst Du gar nicht mehr aufhören zu reden?
Ich liebe meinen Job! Um unsere Kunden in Zeiten der Digitalisierung mit interessanten Informationen zu versorgen, ist Online-Marketing nicht mehr wegzudenken. Dabei ist der Vertriebskanal besonders facettenreich und bringt täglich neue Überraschungen.

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Christina Wittmeier

Stell Dich kurz vor 
Ich bin seit Januar 2021 als Anzeigenassistentin beim Forum Verlag Herkert.

Was ist dein liebstes Erlebnis mit FEUERWEHR Retten ∙ Löschen ∙ Bergen?
Als ich im Januar bei Forum angefangen habe, durfte ich von allen Zeitschriften ein Exemplar zur Lektüre mitnehmen, um mich mit den Titeln vertraut zu machen. Die FEUERWEHR kam zu Hause gleich gut an, meine Kinder bestaunten die großen, „coolen“ Fahrzeuge. Nachdem ich dann einige Wochen später auch noch Taschenkalender mitbringen konnte, war die Sympathie für meinen neuen Job auch bei den Kleinen geweckt.

Hast du in der Arbeit schon einmal etwas Schräges oder Peinliches erlebt?
Bei unseren Anzeigenformaten haben wir neulich eine AnzIEge statt einer Anzeige entdeckt 😉

Bist Du bei der Freiwilligen Feuerwehr bzw. was verbindest du persönlich mit der Feuerwehr?
Wir wohnen tatsächlich neben der Feuerwehr. Die Feuerwehrmänner und -frauen sind immer sehr nett und geben bereitwillig Auskunft. Ich durfte zusammen mit meinen Kindern schon in alle Garagen schauen, in den großen Löschfahrzeugen Probe sitzen, Ausrüstung anprobieren usw. Vor Corona gab es regelmäßig den Tag der offenen Tür bei der FW, der unserer ganzen Familie viel Spaß gemacht hat … Ich hoffe, das kommt bald wieder 🙂

Bei welchem Thema kannst Du gar nicht mehr aufhören zu reden?
Fällt mir speziell nichts ein, ich unterhalte mich generell gerne. Kann aber auch mal schweigen.

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Christina Wittmeier

Stell Dich kurz vor 
Ich bin seit Januar 2021 als Anzeigenassistentin beim Forum Verlag Herkert.

Was ist dein liebstes Erlebnis mit FEUERWEHR Retten ∙ Löschen ∙ Bergen?
Als ich im Januar bei Forum angefangen habe, durfte ich von allen Zeitschriften ein Exemplar zur Lektüre mitnehmen, um mich mit den Titeln vertraut zu machen. Die FEUERWEHR kam zu Hause gleich gut an, meine Kinder bestaunten die großen, „coolen“ Fahrzeuge. Nachdem ich dann einige Wochen später auch noch Taschenkalender mitbringen konnte, war die Sympathie für meinen neuen Job auch bei den Kleinen geweckt.

Hast du in der Arbeit schon einmal etwas Schräges oder Peinliches erlebt?
Bei unseren Anzeigenformaten haben wir neulich eine AnzIEge statt einer Anzeige entdeckt 😉

Bist Du bei der Freiwilligen Feuerwehr bzw. was verbindest du persönlich mit der Feuerwehr?
Wir wohnen tatsächlich neben der Feuerwehr. Die Feuerwehrmänner und -frauen sind immer sehr nett und geben bereitwillig Auskunft. Ich durfte zusammen mit meinen Kindern schon in alle Garagen schauen, in den großen Löschfahrzeugen Probe sitzen, Ausrüstung anprobieren usw. Vor Corona gab es regelmäßig den Tag der offenen Tür bei der FW, der unserer ganzen Familie viel Spaß gemacht hat … Ich hoffe, das kommt bald wieder 🙂

Bei welchem Thema kannst Du gar nicht mehr aufhören zu reden?
Fällt mir speziell nichts ein, ich unterhalte mich generell gerne. Kann aber auch mal schweigen.

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Judith Gratias

Stell Dich kurz vor 
Ich bin seit November 2020 als Mediaberater beim Forum Verlag Herkert. Dort bin ich für die Vermarktung der Fachzeitschriften „FEUERWEHR Retten · Löschen · Bergen“ und „Der Brandschutzbeauftragte“ verantwortlich, involviert in die Vermarktung vom Bau-Index und den Themenwelten „Brandschutz“, „Bau& Immobilen“ und seit Neuestem auch beim Fachmagazin „Feuerwehr, Retten, Löschen, Bergen“

Was ist dein liebstes Erlebnis mit FEUERWEHR Retten ∙ Löschen ∙ Bergen?
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen macht wirklich Spaß – kompetent, ergebnis- und kundenorientiert bis intelligent witzig und kreativ ist alles dabei.

Hast du in der Arbeit schon einmal etwas Schräges oder Peinliches erlebt?
Beim Forum Verlag Herkert, nein – werde ich auch zu vermeiden wissen 😉

Bist Du bei der Freiwilligen Feuerwehr bzw. was verbindest du persönlich mit der Feuerwehr?
2019 war ich im Sommer in Südfrankreich, als es in unmittelbarer Nähe unserer Ferienwohnung zu starken Bränden kam – wir sind mit dem Auto Richtung Strand geflüchtet – keine halbe Stunde weiter weg schien die Welt in Ordnung – die Menschen in den Lokalen saßen wir gewohnt vor ihren fetten Krustentieren, währenddessen eines der Löschfahrzeuge abgestürzt ist – das hat mich sehr betroffen gemacht.

Bei welchem Thema kannst Du gar nicht mehr aufhören zu reden?
Meine Passion ist die Kunst und Malerei (www.atelier-gratias.de), die Lyrik, aber generell natürlich das Leben an sich, die Reisen, die Wanderungen, Begegnungen.
Menschen die mich inspirieren, ohne dass die Unterhaltung zur Einbahnstraße wird, bekommen unter Umständen einiges von mir auf die Ohren 😀 – ich schweige aber auch gern mal lang und ausgiebig ohne Grund – das Leben ist nicht nur schwarz oder weiß – für mich hat es viele Facetten dazwischen und v.a. viele Farben. Damit umgebe ich mich, in allen Belangen.

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Stefan Wagner

Stell Dich kurz vor
Stefan Wagner, ab 1994 habe ich gelegentlich Fotos und Reportagen in der Redaktion „UB, später Feuerwehr“ abgeliefert. Nach erfolgreicher Bewerbung habe ich von Sommer 1996 bis Frühjahr 2001 als Redakteur im Huss-Verlag gearbeitet und zwar bis zum Herbst 1998 für „Feuerwehr“, damals noch „Unabhängige Brandschutzzeitschrift (UB)“. Anschließend dann in der Redaktion „Elektropraktiker“, aus der ich im Frühjahr 2001 ausgeschieden bin. Danach folgten 14 Jahre als Freiberufler in einem Redaktionsbüro. Schwerpunkte waren die Themenbereiche Feuerwehr, Brandschutz, Sicherheitstechnik und regenerative Energien. Zu der Zeit sind auch viele Artikel für die Zeitschrift „Feuerwehr“ entstanden.

Aufgrund dieser Zusammenarbeit kam im Frühjahr 2015 vom damaligen Chefredakteur Mathias Obst die Anfrage, ob ich wieder in der Redaktion „Feuerwehr“ arbeiten würde, weil Lothar Zinke in den Ruhestand geht. Seit dem altersbedingten Ausscheiden von Mathias Obst dann im Sommer 2016 habe ich die Position des Chefredakteurs inne.

Mit dem Verkauf der Zeitschrift an den Forum-Verlag wechselte ich zum 1. April 2019 den Arbeitgeber. Wie sagte schon der Pate: „Isch mache Ihnen eine Angebot, dass Sie nischt ablehnen können…“

Was ist dein liebstes Erlebnis mit FEUERWEHR Retten ∙ Löschen ∙ Bergen?
Meine Einstellung im Huss-Verlag im Sommer 2015 und das anschließende Gespräch mit der Feuerwehr-Redaktion bezüglich der Arbeitsaufteilung auf der Messe Interschutz 2015 zog sich über fast drei Stunden hin. Während dieser Zeit schob mein Schwiegervater meine damals etwa einjährige Tochter auf dem Parkplatz vor dem Huss-Verlag hin und her…

Hast du in der Arbeit schon einmal etwas Schräges oder Peinliches erlebt?
Jeder vor dem Druck gefundenen Fehler ist ein nicht gedruckter Fehler! Schräges und Peinliches versuche ich tunlichst zu vermeiden… (aber man findet trotzdem hinterher immer noch Fehler…)

Bist Du bei der Freiwilligen Feuerwehr bzw. was verbindest du persönlich mit der Feuerwehr?
Die ersten Fotos im Bereich Feuerwehr, damals meist Fahrzeugfotos, habe ich noch zu Schulzeiten in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre gemacht. Die erste Feuerwehr, die ich außerhalb Berlins besucht habe, war die FF Waging am See (Oberbayern), müsste so um 1978 gewesen sein. Da durfte ich abends dann auch bei einer Übung fotografieren und bekam die ersten Abzeichen geschenkt.

Ja, ich bin seit Februar 1985 Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehren Berlins. Anfänglich auf der Feuerwache Urban (Bezirk Kreuzberg) und seit 2013 bei der FF Kreuzberg. Beide sind eine Berliner FF Typ B, die auf einer Berufsfeuerwache beheimatet sind. Während der Sanierung der Feuerwache Urban im Jahr 2011 waren wir auf die Feuerwache Kreuzberg „umgesiedelt“. Bei den Baumaßnahmen musste zweimal eine Asbestbaustelle eingerichtet werden, sodass am Ende die Bausumme verbraucht war. Unsere ursprünglichen Räume wurden anders genutzt und die für die FF geplanten Räume in einer Remise konnten nicht mehr saniert werden. So blieben wir auf der Feuerwache Kreuzberg und Anfang Juli 2013 wurde die FF Kreuzberg gegründet. Von 1998, mit einer Unterbrechung von 2001 bis 2004 war ich bis Anfang 2023 in der Wehrleitung. Davor war ich lange Zeit für den Bereich Technik verantwortlich.

Ansonsten bin ich mittlerweile stellv. Zugführer für den 2. Zug der 4. Brandschutzbereitschaft und bin Hochwassereinsätze (2002 und 2013) und Waldbrandeinsätze in Brandenburg mitgefahren. Darüber hinaus fungiere ich als Ausbilder für den Bereich Absturzsicherung. Das mit dem Kettensägen-Ausbilder habe ich nach der Geburt meines Sohnes im Jahr 2010 aufgegeben, weil der zeitliche Aufwand sehr hoch war, obwohl ich bis heute sehr gerne mit der Kettensäge arbeite.

Der Zusammenhalt und die Kameradschaft sind mir wichtig, ebenso das gemeinsame Lösen von Problemen. Taktik ohne Technik funktioniert ebenso wenig wie Technik ohne Taktik.

Meine erste Broschüre über die Feuerwehr habe ich übrigens im Jahr 1986 gemacht, über die FF Urban, damals noch mit Letraset-Rubbelbuchstaben für die Überschriften und einer geliehenen elektrischen Schreibmaschine. Die Vervielfältigung erfolgte dann im Kopierverfahren.

Bei welchem Thema kannst Du gar nicht mehr aufhören zu reden?
Feuerwehr in all ihren Facetten! Da fällt es mir immer schwer, mich kurz zu fassen. Das Thema beschäftigt mich auch schon über 40 Jahre.

Ansonsten bin ich noch sehr gerne draußen in der Natur, seit Ende 2015 auch im eigenen Garten in Brandenburg. Das verbinde ich mit meiner Leidenschaft für die Fotografie.

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