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Krisensituationen sollten nicht noch zusätzlich durch Probleme bei der Versorgung mit notwendigen Materialien oder durch unzureichende Kommunikation verschärft werden. Das hat sich das Forschungsprojekt „ResKriVer“ auf die Fahnen geschrieben. Ziel ist eine Plattform für resiliente krisenrelevante Versorgungsnetze. Um aus einer der jüngsten Krisen lernen zu können, lädt das Team zu einer Onlineumfrage in Bezug auf Schwierigkeiten während der Corona-Pandemie ein.
Die Corona-Pandemie bringt die BOS und andere Organisationen der Gefahrenabwehr deutschlandweit in Bedrängnis. Neben Informationen fehlen vor allem auch Materialien wie Masken oder Desinfektionsmittel. Der Mangel ist allgegenwärtig. Die Mitglieder der betroffenen krisenrelevanten Organisationen arbeiteten mit Hochdruck an der Lösung des Problems – und haben dabei wertvolle Erfahrungen gemacht, aus denen sich viel ableiten lässt.
Dieses Ziel hat sich das Team hinter „ResKriVer“ gesetzt. Die Abkürzung steht für „resiliente krisenrelevante Versorgungsnetze“ – denn genau diese will die Kommunikations- und Informationsplattform ResKriVer erreichen. Das Verbundprojekt bündelt dazu interdisziplinär Kompetenzen. In einer KI-basierten Service-Plattform sollen bisher analoge Prozesse digitalisiert und vernetzt, Daten in einer intelligenten, wissensbasierten Informationsverarbeitung greifbar gemacht werden.
Dazu sind nun die Erfahrungen von Führungspersonen aus den BOS und anderen Organisationen der Gefahrenabwehr gefragt: Welche Herausforderungen erlebte Ihre Organisation zu Beginn der Pandemie? Und auf welche Weise konnten Sie diese meistern?“ Diese und weitere Fragen sollen in der Online-Umfrage beantwortet werden. Letztlich sollen auf Basis dieser Forschungsergebnisse Handlungsleitfäden für Krisensituationen entstehen. Das Projekt ist vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert.

Durch Ihre Teilnahme helfen Sie uns, die Erkenntnisse aus der Corona-Pandemie zu nutzen, um zukünftig besser vorbereitet zu sein. Die Umfrage richtet sich an Mitarbeitende Organisationen der Gefahrenabwehr aus verschiedenen Führungsebenen. Zum Fragebogen gelangen Sie hier.
Forschungsprojekt ResKriVer