Unsere Öffnungszeiten
Montag, Dienstag und Donnerstag
8.00 Uhr - 12.30 Uhr und 13.15 Uhr - 17.00 Uhr
Mittwoch
8.00 Uhr - 12.30 Uhr und 13.15 Uhr - 18.00 Uhr
Freitag
8.00 Uhr - 12.30 Uhr
Montag, Dienstag und Donnerstag
8.00 Uhr - 12.30 Uhr und 13.15 Uhr - 17.00 Uhr
Mittwoch
8.00 Uhr - 12.30 Uhr und 13.15 Uhr - 18.00 Uhr
Freitag
8.00 Uhr - 12.30 Uhr
Kfz-Werkstatt in Vollbrand: Größtes Feuer seit Jahren in der Gemeinde Wees
Die rasante Brandausbreitung in einer Kfz-Werkstatt in Kombination mit einer schwierigen Wasserversorgung erforderte jede verfügbare Einsatzkraft. Rund 100 Feuerwehrleute rückten zum größten Feuer seit Langem in Wees aus.
Feuerschein am Nachthimmel: 18 Meter hohe Flammen in Essen
Krankenhaus Bruchsal: Gefahrstoffaustritt in der Zentralen Notaufnahme
Feuerwehr Kleve: Brand einer Trafostation
Das geht noch besser: Waldbrandbekämpfung nach französischem Vorbild – Teil 1
Deutsche Feuerwehren beschaffen Waldbrand-TLF nach Vorbild französischer CCFM. Häufig allerdings, ohne die dazugehörigen taktischen Konzepte und technische Ausstattung zu übernehmen. Das führt zu Defiziten, die wir hier aufzeigen. Lösungsvorschläge folgen in Teil 2.
4. Mai: Tag des Schutzpatrons der Feuerwehr St. Florian
Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz: René Schubert ist Präsident des LfBK in Rheinland-Pfalz
Feuerwehr Kiel: Außergewöhnliche Ehrung für Amtsleiter Thomas Hinz
Bundesratsbeschluss: Krebs als Berufskrankheit bei Feuerwehreinsatzkräften
Termine
Schwerpunkt: Ausrüstung für Feuerwehren und Rettungsdienste
Einsatzstellenverpflegung: Wenn der kleine „Einsatzhunger“ kommt
Wer Hunger oder Durst hat, ist im Einsatz nicht leistungsfähig. Im schlimmsten Fall schadet man sich selbst und anderen. Klar, Einsatzstellenverpflegung per se ist kein Hexenwerk. Doch es gibt herausfordernde Fälle, etwa lange anhaltende Katastrophenlagen oder Einsatzkräfte mit Unverträglichkeiten.
Containerlösung: Mobile Sanitätsstation
Neue Kräne für das THW: Durchdachte Kraftpakete für die Fachgruppen Brückenbau
Die Fachgruppen Brückenbau des Technischen Hilfswerks sind zur Stelle, wenn z. B. nach Unwettern Verkehrswege abgeschnitten sind. Für die Behelfsbrücken müssen tonnenschwere Teile bewegt werden. Dafür stehen zwölf neue Kräne zur Verfügung – die mit durchdachten Details überzeugen können.
Der Allrounder der FF Schwarza: Vom zivilen Fahrzeug zum Vorausrüstwagen
Als Ersatz für einen über 30 Jahre alten Nissan Patrol beschaffte die Feuerwehr Schwarza 2024 einen gebrauchten Isuzu D-Max und ließ diesen zu einem Vorausrüstwagen umbauen. Er erfüllt dort viele Aufgaben und ist aus dem Einsatzdienst nicht mehr wegzudenken.
BRP-Rotax-Betriebsbrandschutzgruppe: Can-Am Traxter im Einsatz
Die Betriebsbrandschutzgruppe nutzt auf dem weitläufigen Gelände von BRP-Rotax in Gunskirchen, Österreich, auch ein Utility Task Vehicle (UTV) mit einem dort produzierten Motor.
Feuerwehrwissen Recht: Erzwungener Zusammenschluss von Feuerwehren?
In Bayern dürfen Freiwillige Feuerwehren einer Fusion mit einer anderen Wehr widersprechen. Aber was, wenn dieses Recht nur scheinbar eingehalten wird, die gelebte Praxis jedoch die Eigenständigkeit einer Feuerwehr konstant untergräbt?
Feuerwehr-Unfallkassen informieren: Unfallverhütung beim Dienstsport im Freien
Steigende Temperaturen und Frühlingswetter locken die Feuerwehren nach draußen: Dienstsport im Freien ist eine willkommene Abwechslung zu Halle und Fitnessraum. Damit kein Sportunfall die Bewegung an der frischen Luft trübt, gibt es einige Tipps.
Ausbilden und Üben: Personensuche und Rettung aus Höhlen
Höhlen sind faszinierend und locken viel Publikum an – das im Notfall auf eine Rettung angewiesen ist. Wie geht man vor, wenn in einer Höhle etwas passiert?
Feuerwehrwissen Gerätekunde: Schutzausrüstung gegen Absturz – Teil 2
Für Menschenrettungen aus begrenzten Höhen und Tiefen sowie in engen Räumen dient der Gerätesatz Auf- und Abseilgerät. Nach einer kleine Seilkunde stellen wir das Equipment und den sicheren Umgang damit vor.
Drei Jahre Krieg in der Ukraine: Retten zwischen Trümmern
Es gibt viele (Sach-)Spenden für Feuerwehren und Rettungsdienste in der Ukraine. Es gibt aber auch Rettungskräfte, die direkt vor Ort helfen. Über das Retten im Ausnahmezustand berichtet die Berliner Hilfsorganisation Cadus.
Steile Wege und starke Gemeinschaft: Rettungsdienst in St. Blasien
Lange und im Winter beschwerliche Wege gehören für den Rettungsdienst im Hochschwarzwald zum Alltag. So auch in St. Blasien (Baden-Württemberg), wo das DRK einen Neubau mit ungewöhnlicher Vorgeschichte beziehen konnte.
Menschlichkeit im Kriegsgebiet
Liebe Leserinnen und Leser,
seit drei Jahren tobt der Krieg in der Ukraine. Viele Feuerwehren und Hilfsorganisationen unterstützen bis heute die Einsatzkräfte mit Fahrzeug-, Sach und Geldspenden. Nur wenige gehen das Risiko ein und helfen vor Ort. In unserer Reportage ab Seite 53 berichtet die Berliner Hilfsorganisation Cadus über ihren Einsatz nahe am Kriegsgebiet. Immer wieder durchbrechen Luftalarme ihre Arbeit und zwingen die Teams, Deckung zu suchen. Sie leisten vieles: Erste Hilfe für Verletzte. Intensivtransporte über weite Strecken. Hilfe beim Wiederaufbau zerstörter Gebäude. Ärztliche Versorgung in entlegenen Gegenden. Besonders berührt sind die Cadus-Helfer/-innen vom Mut und der Kraft der ukrainischen Bevölkerung, die einem so mächtigen Gegner gegenübersteht und dennoch nicht aufgibt.
Ein (juristischer) Konflikt
Regelmäßig erreichen uns Informationen zu aktuellen Gerichtsurteilen, von denen nur einige die Feuerwehren betreffen. Manches, über das Gerichte in Deutschland urteilen, wirkt für juristisch Unbedarfte undurchdringlich. Dazu gehören auch die rechtlichen Hintergründe des Falls, den Ihnen Dr. Markus Cordt ab Seite 38 vorstellt. Es geht um die mindestens von einer Seite nicht gewünschte Fusion zweier bayerischer Feuerwehren. Sie haben das Recht auf ihrer Seite, denn im Freistaat sind Zusammenlegungen nur freiwillig möglich. Obwohl die Wehren mangels einer Zustimmung organisatorisch getrennt bleiben müssen, untergräbt die gelebte Praxis ihre Eigenständigkeit laufend. Hier zeigt sich, dass ein eigentlich gut gemeintes Recht an der praktikablen Umsetzung scheitern kann – und an der Kompromissfähigkeit einiger Beteiligter.
Beim Lesen der Beiträge in dieser Ausgabe der FEUERWEHR wünscht Ihnen die Redaktion viele neue Erkenntnisse. Weitere Einsatzberichte, aktuelle Meldungen aus dem Bereich Fahrzeuge und Technik sowie zusätzliche Informationen für den Feuerwehralltag finden Sie auf unserer Webseite www.feuerwehr-ub.de oder in unseren Social-Media-Kanälen.
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Sarah Altendorfer und Stefan Wagner
Redaktion der Zeitschrift FEUERWEHR