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Rechtzeitig zum Beginn der Heizperiode im Herbst und vor der Umstellung der Uhren auf Winterzeit macht eine neue Kampagne auf die Gesundheitsgefahren von Kohlenmonoxid aufmerksam.

Wenn die Heizsaison im Herbst beginnt, steigt für Verbraucherinnen und Verbraucher die Gefahr durch Kohlenmonoxid (CO). Vor allem Kinder sind durch CO gefährdet, da für sie bereits niedrige Mengen an Kohlenmonoxid zu schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen führen können.
Im Rahmen einer Aktionswoche zur Zeitumstellung, die am Sonntag, den 26. Oktober 2025 beginnt, weist die Initiative „CO macht K.O.“ auf diese Gefahren hin und richtet dabei in diesem Jahr ihren Fokus auf die Kinder.
Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), betont dass viele Menschen Kohlenmonoxid unterschätzen, und zwar gerade zum Start der Heizperiode. „Unser Appell: Heizungen und Kamine regelmäßig durch Schornsteinfeger kontrollieren und durch Heizungs-Fachbetriebe warten lassen und CO-Warnmelder installieren.“ Die Vorsitzende der Initiative zur Prävention von CO-Vergiftungen, Anne Wentzel, sieht die Umstellung auf Winterzeit als „ideale(n) Zeitpunkt, um aktiv zu werden: Wer bereits CO-Warnmelder installiert hat, sollte einmal im Jahr die Prüftaste drücken und die Funktionsfähigkeit kontrollieren.“
Dass vor allem Kinder durch Kohlenmonoxid gefährdet sind, liegt daran, dass sich ihre Körper noch im Wachstum befinden und u. a. ihr Stoffwechsel noch nicht ausgereift ist. In den kleinen Körpern wird der Sauerstoff schneller als bei Erwachsenen durch CO verdrängt. Schon kleine Mengen Kohlenmonoxid in geschlossenen Räumen können bei Kindern starke Symptome auslösen, zu denen Übelkeit und Schwindel, Kopfschmerzen und Erschöpfung gehören.
Alle genannten Symptome können auch bei Erwachsenen auftreten und auch bei ihnen ein Hinweis auf eine CO-Vergiftung sein.

Das aufrüttelnde Motto der Kampagne lautet darum „Unsichtbar, geruchlos, tödlich: Vergiftungsgefahr durch Kohlenmonoxid steigt in der Heizsaison“. Die Aktion soll verhindern, dass die Anzeichen, die oft mit einer Erkältung verwechselt werden, auf die leichte Schulter genommen werden.
CO-Warnmelder erkennen gefährliche Konzentrationen des Atemgifts frühzeitig und alarmieren mit einem lauten Signal. Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen empfiehlt:

Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen wurde im Jahr 2018 gegründet. Zu den Mitgliedern gehören der Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD), die Bundesarbeitsgemeinschaft Notärzte (BAND), der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV), der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik und verschiedene Hersteller von Kohlenmonoxid-Meldern.
| Kostenloses Informationsmaterial |
| Zu den Multiplikatoren, die während der Aktionswoche von der Initiative mit umfangreichem Infomaterial versorgt werden, gehören u. a. Feuerwehren und Schornsteinfeger. Außerdem werden für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, auch auf Social Media, verschiedene Vorlagen für Veröffentlichungen zur Verfügung gestellt.
Folgende Materialien können zur Aktionswoche kostenfrei abgerufen werden:
Außerdem speziell für Feuerwehren: Kostenlose Bestellmöglichkeit von Flyern der Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen (solange Vorrat reicht) unter: info@co-macht-ko.de Bitte Lieferadresse und gewünschte Menge angeben. Sponsoren der Flyer sind verschiedene Hersteller von CO-Meldern. Ihr Logodruck ist auf der Rückseite platziert. |
Red.
Quelle: Claudia Groetschel, Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen „CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid!“