Unsere Öffnungszeiten
Montag, Dienstag und Donnerstag
8.00 Uhr - 12.30 Uhr und 13.15 Uhr - 17.00 Uhr
Mittwoch
8.00 Uhr - 12.30 Uhr und 13.15 Uhr - 18.00 Uhr
Freitag
8.00 Uhr - 12.30 Uhr
Montag, Dienstag und Donnerstag
8.00 Uhr - 12.30 Uhr und 13.15 Uhr - 17.00 Uhr
Mittwoch
8.00 Uhr - 12.30 Uhr und 13.15 Uhr - 18.00 Uhr
Freitag
8.00 Uhr - 12.30 Uhr
Mehr aktuelle Beiträge und Einsatzberichte finden Sie in:
FEUERWEHR | RETTEN – LÖSCHEN – BERGEN
Deutschlands große Feuerwehrzeitschrift
In drei Landkreisen Niedersachsens gilt seit Mitte Juni 2023 die höchste Waldbrandstufe. Auch die Gefahr von Graslandfeuern ist hoch. Um Brände dennoch zu verhindern, können alle mithelfen, indem sie sich an einfache Regeln halten.

In Teilen der niedersächsischen Landkreise Lüneburg, Dannenberg und Uelzen gilt derzeit die höchste Alarmstufe für Waldbrände. Daher überwacht seit 9. Juni 2023 der Feuerwehrflugdienst die Wälder der Gegend aus der Luft. Der Graslandfeuerindex ist bereits seit Längerem auf Stufe 4.
Die Einsätze der Feuerwehren im LK Lüneburg haben bewiesen, wie wichtig es ist, dass Feuerwehren bei einer solchen Gefahrenlage schnell eingreifen. Wenn ein Feuer zu spät entdeckt wird, breitet es sich aus und ist nicht nur für Einsatzkräfte gefährlich, sondern auch für die Bevölkerung. Welche Feuerwehrfahrzeuge sich besonders für Waldbrände eignen, lesen Sie hier.
Die verheerenden Brände, die in anderen Regionen der Welt wüten – etwa in Kanada, wobei die Auswirkungen bis nach New York reichen -, zeigen, wie wichtig ein funktionierendes System zu Waldbrandbeobachtung und -bekämpfung ist. Der Großeinsatz bei Jüterborg (LK Teltow-Fläming, BB), wo ein großer Brand auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz immer noch andauert (Stand 13. Juni 2023), zeigt, wie groß die Gefahr auch in Deutschland ist.
Umso wichtiger ist es, dass man sich im Wald und auf Grasflächen richtig verhält:
Dass auch aufmerksame Passantinnen und Passanten dazu beitragen können, dass Waldbrände sich ausbreiten, zeigte sich erst kürzlich im Staatsforst Hees bei Xanten (LK Wesel, NRW). Wie die Feuerwehr Xanten berichtete, bemerkte eine Fußgängerin das Feuer und verständigte umgehend die Feuerwehr. Diese löschte den kleinen Entstehungsbrand schnell mit einem C-Rohr, bevor sich die Flammen ausbreiteten.
Andreas Bahr, Kreispressewart Kreisfeuerwehr Lüneburg
mz