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Am Dienstagabend, den 28. Oktober 2025, wäre es in der niedersächsischen Kreisstadt Helmstedt beinahe zu einer dramatischen Situation gekommen. Nur durch die gute Zusammenarbeit von Feuerwehr und THW konnte verhindert werden, dass ein Baugerüst in den Verkehrsraum stürzte.

Die Alarmierung erfolgte gegen Abend um 18.51 Uhr. Der Brandmeister vom Dienst der FF Helmstedt (NI) rückte unverzüglich zur Lageerkundung in die Vorsfelder Straße aus. Hier wird zurzeit eine Brandruine abgerissen, weshalb man das Baugerüst dort errichtet hatte. Es konnte bestätigt werden, dass das Gerüst instabil war. Die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Helmstedt wurde angefordert.

Um die Lage besser einschätzen zu können, zog man außerdem den zuständigen Fachberater des Technischen Hilfswerks (THW) Helmstedt hinzu. Da dieser auch spezielle Kenntnisse zu Baugerüsten besitzt, konnte das Vorgehen zwischen Feuerwehr und THW gut koordiniert werden. Zunächst wurde das Gerüst, das einzustürzen drohte, kontrolliert abgebaut. Anschließend sicherte man es.
Der Einsatz von Ortsfeuerwehr Helmstedt und THW Helmstedt dauerte insgesamt rund zwei Stunden. Während dieser gesamten Zeit gab es eine Vollsperrung im Bereich der Vorsfelder Straße.

Red.
Quelle: Alexander Weis, Feuerwehr Helmstedt