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Die Feuerwehr Wetter (Ruhr) übte an einer lokalen Burgruine einen Waldbrandeinsatz. Herausfordernd war vor allem die Wasserversorgung über die steilen Wege.

Am 11. Mai 2024 fand auf dem Burgberg in Wetter/Ruhr (Ennepe-Ruhr-Kreis, NRW) eine Waldbrandübung statt. Die ersten Einsatzkräfte vor Ort stellten fest, dass ich in der Burgruine ein ausgedehnter Vegetationsbrand entwickelt hatte – simuliert durch Feuerschalen.
Ein Löschfahrzeug fuhr über den schmalen Kramerweg bis zur Burgruine. Zudem verlegten die Einsatzkräfte eine Wasserversorgung über ca. 400 m von einem Hydranten an der Hauptstraße. Auf dem Parkplatz des Burghotels bauten sie zudem einen 5.000 l fassenden Wasserbehälter auf, den Löschfahrzeuge im Pendelverkehr immer wieder auffüllten. Von diesem wurde über 250 m Schlauch verlegt, um die Wasserversorgung sicherzustellen. Da das Gelände hoch zur Burg sehr steil ist, musste mit Verstärkerpumpen gearbeitet werden. Die Fachgruppe Notinstandsetzung des THW-Ortsverbands Wetter (Ruhr) half dabei mit einem Raupendumper, mit dem verschiedene Materialien den Weg hinaufgebracht wurden. Den simulierten Brand selbst bekämpften Einsatzkräfte mit vier C- und fünf D-Strahlrohren.

Da die Einsatzstelle ein größeres Gebiet umfasste, half der Trupp „Unbemannte Luftsysteme“ (Drohnentrupp) des THW-Ortsverbands Wanne-Eickel aus und lieferte eine Übersicht aus der Luft. Dank des Wärmebilds ließen sich so Ausbreitung und Glutnester erkennen, die die Einsatzkräfte dann gezielt ablöschten.
Die Verantwortlichen waren mit dem Verlauf der Übung zufrieden. Sie betonten die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Feuerwehr-Einheiten untereinander und mit dem THW. Über 50 Einsatzkräfte waren daran beteiligt. Koordiniert wurde alles von der Einsatzleitung, die von der Dorfkirche in Volmarstein aus agierte.
Feuerwehr Wetter (Ruhr)