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Am Sonntag, den 22. Oktober 2023, war in Augsburg einiges los. Brennende Autos, gesperrte Straßen und Tunnel, rund tausend Menschen im Einsatz. Gleich vier Katastrophenszenarien probten die Augsburger/-innen für den Ernstfall.

Alle sechs Jahre finden in Augsburg Katastrophenschutzvollübungen statt. Diese sind nach dem Bayerischen Katastrophenschutzgesetz (BayKSG) vorgeschrieben. Die Vorbereitungen für das Mammutprojekt dauerten mehrere Monate. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste beteiligten sich mit rund 1.000 Personen an der Übung. Ganze Stadtteile in Augsburg wurden weiträumig abgesperrt und der Verkehr umgeleitet. Schaulustige durften das Übungsgelände nicht betreten. Die Übungseinsätze begann um 7.30 Uhr und endete um 13.00 Uhr.



Oberbürgermeisterin Eva Weber ist mit den ersten Ergebnissen des Tages sehr zufrieden. Demnach ist Augsburg für den Ernstfall bestens vorbereitet. Aber auch abseits von Übungen kann sich Augsburg in Sachen Katastrophenschutz sehen lassen. Die alte Fuggerstadt kann mit einem umfangreichen Warn- und Informationssystem aufwarten. So verfügt Augsburg über 51 Hochleistungssirenen und mobile Lautsprecher, die auf Fahrzeugen eingesetzt werden können. Diese Systeme können kombiniert und gezielt dazu eingesetzt werden, um die Bevölkerung über Hochwasser, Brände oder Umweltverschmutzungen zu informieren. Augsburg scheint für den Ernstfall gut vorbereitet zu sein.
dk (Redaktion)
Quellen
www.augsburg.de
Stadt Augsburg