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FEUERWEHR | RETTEN – LÖSCHEN – BERGEN
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Mehrere Ortsfeuerwehren aus dem Stadtgebiet Lehrte (Region Hannover, NI) wurden zu einem brennenden Lkw auf dem Parkplatz der Rastanlage Lehrter See Nord an der Autobahn A2 alarmiert.

In den Morgenstunden von Donnerstag, dem 14. Mai 2026, erfolgte die Alarmierung gegen 4.03 Uhr. Beim Eintreffen der ersten Kräfte vor Ort brannte die Zugmaschine eines Lkw bereits in voller Ausdehnung und auch am Auflieger waren Flammen sichtbar. Mit zwei Trupps unter schwerem Atemschutz wurde unmittelbar mit der Brandbekämpfung begonnen.

Der Fahrer des Lkw, der zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Fahrerkabine geschlafen hatte, war rechtzeitig von einem anderen Lkw-Fahrer geweckt worden und hatte sich unverletzt aus dem Führerhaus retten können. Nach Zeugenaussagen soll der Brand an einem Kühlaggregat zwischen dem Fahrerhaus und dem Auflieger ausgebrochen sein, eigene Löschversuche mit einem Feuerlöscher zeigten keinen Erfolg.
Während der Löscharbeiten musste auch ein Trupp in das Innere des Aufliegers vordringen und dort die Brandbekämpfung vornehmen. Gegen 4.45 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten, bei denen auch Schaum zum Einsatz kam, konnten gegen 5.30 Uhr beendet werden.

An der Zugmaschine des Lkw entstand ein Totalschaden und auch der Auflieger sowie das darin transportierte Fleisch wurden durch das Feuer und den Brandrauch beschädigt. Über die Schadenhöhe kann keine Angabe gemacht werden, der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren aus Lehrte, Ahlten, Aligse und Steinwedel mit neun Fahrzeugen und 51 Einsatzkräften, die Hygienekomponente der Stadtfeuerwehr mit drei Fahrzeugen und acht Einsatzkräften, der Stadtbrandmeister und Stellvertreter, der Feuerwehrpressesprecher, der Rettungsdienst und die Polizei.
Christian Urban, Freiwillige Feuerwehr Lehrte